Flora, Fauna and ClimateФлора, фауна и климатFlora und Fauna

Das Klima Armeniens isr trocken-kontinental, die Sommer siind sehr Heiß, oft mahr als 40°C, die Winter können sehr kalt sein. Die natürliche Vegetation Armeniens liegt zwischen der mediterranenen und der alpinen Pflanzenwelt. 12% des Territoriums des Landes nehmen die Wälder ein. Sie sind vorwiegend im Nordosten und im Bergland Sjunik konzetriert. Hier sind Buche, Weißbuche, Eiche, Ulme, Ahorn, Platane, Esche, Kiefer, Tanne. Schon seit vielen Jahrtausenden gedeihen in Armenien Obskulturen wie Aprikosen. So wurden in alten Rom schon armenische Aprikosen unter der Bezeichnung ,,prunus armeniaca”-Armenische Pflaume vertrieben, Granatäpfel, Pfirsiche, Weintrauben, Feigen.

A Forest at Jermuk

Die Tierwelt Armeniens ist vielfältig. Vertreten wird sie durch viele höchst seltene Tier – und Vogelarten. In der Gegenwart gibt es hier den Edelhirsch, den Steinbock, das Reh und das armenische Mufflon (Ovis ammion gmelini). In den Wäldern trifft man auf Wildschwein, syrischen Bär, Luchs, Wolf, Fuchs.  

In Armenien zählt man über 450 Arten Wirbeltiere darunter- 76 Arten Säugetiere, 304 Vogelarten, 44 Arten Reptilien, 6 Arten Amphbien, und 24 Fischarten, mehr als 1000 wirbenlose Tierartren.

Man trifft auch Skorpionen und Schlangen. Besonders sehr gefährlich sind die Schlangen Vipera lebetina transcaucasika und Vipera raddei armeniaca. Auf den Bergen und Hochgebirgen trifft man vielen Nageltieren – Springmaus und Zieselmaus. Für diese Gegend ist chararakteristisch auch verschiedene Vogelarten: Adler, Falke, Königshuhn, Alpenbraunelle, Ohrenlerche, Schneefink, Bartgeier, Habicht, Fasan, Rebhuhn ua.

Die Gebirgslandschaft Armeniens bestimmt weitgehend die Besonderheiten des Klimas. Auf einem engen Raum von 30 bis 50 km kann man auf mehrere Klimazonen treffen. Auf dem größten Teil des Territoriums der Republik entsprechen die Jahreszeiten dem klassischen Schema. Die Jahresdurchschnitstemperatur beträgt +12°C. In den wärmsten Monaten in der Ararat-Hochebene (Juli, August) kann die Temperatur auf +42°C steigen (das absolute Maximum), in den kältesten Monaten (Januar, Februar) kann sie sinken auf -30°C (das absolute Minimum). Im Nordwesten – Arpisee ist das absolute Minimum im Land festgestellt worden, nämlich -46°C. Die meiste Niederschlage gibt es im Fruhjahr und im Herbst. Im Winter gibt es Schnee, in den Berggebieten bis zu 1 m hoch, in der Ararat-Hochebene hält sich der Schnee nicht lange. In der Ararat-Hochebene gibt es 328 Sommertage im Jahr. Die Jahresdurchschnitt beträgt 316 mm. Die beste Reisezeit in Armenien ist im Herbst und Frühjahr.