Armenia Region by RegionЧто посмотреть в регионахSehenswürdigkeiten der Region

Auβer Jerewan gibt es in Armenien auch viele interessante Städte und Orte, die sehenswert sind zu reisen. Die gröβte Städte Armeniens sind Gjumri, Wanadsor, Kapan, Armawir, Gawar, Edschmiatsin, Idschewan, Rasdan.Die meinste bekannteste Sehenswürdigkeiten in Provinzen sind: Edschmiatsin (das religiöse Zentrum der Armenisch-apostolischen Kirche), Chor Wirap, der heidnische Sonnentempel Mitras in Garni, Höhlenkloster Geghard, Kurortestadt Dschermuk, Zaghkadsor u.a., sowie schöne Kirchen und Klosteranlagen. Auβerdem empfehlen wir Ihnen die untengenannte Orte und Städte zu besichtigen.

Armenien besteht aus 10 Gebieten (armenisch ,,Mars") vergleichbar mit Provinzen. Das jede Gebiet hat viele interessante Sehenswürdigkeiten. Sie können dann alle notwendige Information über alle Gebiete sowie über die historische Baudenkmäler und interessante Reiseroute bekommen.

Mountain Aragats
Amberd Fortress

Provinzenzentrum Aschtarak
18 km von Jerewan  
Fläche 2753 km²

Diese Provinz liegt im westlichen Teil Armeniens und ist ringsum von Bergen umgeben, unter denen  Aragaz Berg hervorzuheben ist. Er ist der höchste Berg Armeniens (4090 m ü.M). Die Stadt Aschtarak wurde noch in alten Zeiten gegründet und hat eine reiche Geschichte.

Sehenswürdigkeiten

Bjurakan: hier befindet sich das weltbekannte Observatorium, das im Jahre 1946 von Akademiker Viktor Hambarzumjan gegründet wurde. Diese Gegend ist eine schöne Kurortezone und Sommerlager. Die Klosteranlagen Howhannawank und Saghmossawank sind herrliche Beispiele der mittelalterlichen armenischen Architektur. Die Festung Amberd mit der Kirche liegt auf dem Berg Aragaz auf 2300 m. ü.M.

Khor Virap Monastery/ Ararat Mountain

Provinzenzentrum Artaschat
29 km von Jerewan
Fläche 2117 km²

Provinz Ararat liegt südlich von Jerewan. Das Provinzenzentrum Artaschat wurde noch in vorchristlichen Zeiten gegründet und galt als eines der gröβten Zentren der hellenistischen Zivillisation.

Sehenswürdigkeiten

Kloster Chor Wirap: Das ist ein Heiligtum der Armenisch-apostolischen Kirche und ein Wallfahrtsort für die Bevölkerung. Dort befand sich der Kerker der damaligen armenischen Hauptstadt Artaschat. Chor Wirap (zu deutsch tiefe Grube) liegt auf einem Hügel. In diesem Kerker ließ König Tiridates III. einen seiner Mitkämpfer, Grigor, werfen, als sich herausstellte, daβ dieser ein Christ war. Grigor muβte zwischen 13 bis 15 Jahre im Kerker zwischen Skorpions und Schlänge zubringen. Später wurde Grigor zum ersten Katholikos – genannt Grigor der Erleuchter.Zum Kloster Chor Wirap gehören die Gottesnutter Kirche von XVII Jh., eine Kapelle, Fragmente der Klostermauern, das Refektorium, Mönchszellen und andere Räume.Vom Hügel bietet sich eine eindrucksvolle Aussicht auf den biblischen Berg Ararat.

Sie haben einzige Möglichkeit in die Treppe hinunter gehen und Foto machen.Im östlichen Teil der Provinz liegt der Nationale Park Chosrow, der für das Jagd  der armenischen Aristokratie gegründet wurde. Seit dem Jahre 1956 ist Chosrowswald  der offizielle Nationale Park mit seinen schönen Flora und Fauna.

Holly See Mother Echmiadzin
Ruins of Zvartnots Cathedral

Provinzenzentrum Armawir
44 km von Jerewan
Fläche 1242 km²

Provinz Armawir liegt zwischen Bergen Aragats und Ararat. In dieser Provinz befindet sich die Kathedrale Hl.Edschmiatsin (303), die Kirchen Hl.Ripsime (618) und Hl.Gajane (630), die Ruinen der Swartnoz Kirche (VII Jh.), die in der Liste UNESCO als Weltkulturerbe ist.

Sehenswürdigkeiten

Hl.Edschmiatsin ist die Kathedrale der Armenisch-apostolischen Kirche all Armenier der Welt. Sie wurde im Jahre 303 auf der Grundlage des heidnischen Tempels in der historischen Hauptstadt Wagharschapat gegründet.

Hl.Edschmiatsin gilt das religiöse Zentrum des Landes.Die Kathedrale hat auβer Hauptaltar auch Kleinen Altar, den Jesus Christus laut der Legende Grigor dem Erleuchter in seinem Traum gezeigt hat.Man trifft auf dem Territorium der Kathedrale zahlreiche Kreuzsteine, die zu Ehren vieler Ereignise gestanden wurden.

Zu den Sehenswürdigkeiten Edschmiatsin gehören auch drei andere alte Baudenkmäler,die zu Ehren der heiligen Jungfrauen, die auf der Flucht vor dem römischen Kaiser Diocletianus  nach Armenien gelangten. Das sind die Kirchen Hl.Ripsime (618), Hl.Gajane (630), Hl. Schoghakath (XVII Jh.).

Die Swartnoz Kirche wurde im VII Jh. gebaut und wurde im Jahre 930 durch ein starken Erdbeben zerstört.Das Wort Swartnoz zu deutsch bedeutet Himmelsscharen.

Sevan Lake/ Sevanavank Monastery
Resting at Sevan

Provinzenzentrum Gawar
92 km von Jerewan
Fläche 5388 .km²

Diese Provinz liegt im östlichen Teil des Landes und ist eine der gröβten Provinzen Armeniens.

Sehenswürdigkeiten

Der Sewan See gehört zu den Hochlandssüβwasserseen der Welt. Man nennt den See türkis-blaue Perle Armeniens.Der Sewan See liegt auf 1900m ü.M. Die Wasseroberfläche beträgt 1400 km², die gröβte Tiefe ist 90 m. In diesem Süβwasser gibt es Foellen sowie Renken.Hier kann man schwimmen, in der Sonne legen und eine schöne Zeit verbringen. Hier befinden sich zahlreiche historische Baudenkmäler, unter denen ist Sewan Kloster mit zwei Kirchen – Hl. Aposteln (IX Jh.) und Hl. Gottesmutter (IX-X Jh.).Diese Kirchen liegen auf der Halbinsel.

Das Kloster Hajriwank liegt am westlichen Ufer des Sees und entstand aus IX-XI Jh.

Der Friedhof in Noratus ist einzigartigen Ort mit seiner Kreuzsteinensemble, hauptsächlich aus dem XIII bis XVII Jh., die auf Sockeln stehen. Die charakteristische Besonderheit der Kreuzsteine ist Blumenkreuz mit Sonnenschild, von beiden seiten Lebensbaum und wunderschönen Dekoren und Ornamenten.Der älteste Kreuzstein entstand aus dem VII Jh.

Tsakhkadzor Winter Resort
Pagan Garni Temple

Provinzenzentrum Rasdan
42 km von Jerewan
Fläche 2089 .km²

Die Provinz Kotajk liegt nord- östlich von Jerewan Der Fluß Rasdan, der vom Sewan See entspringt, flieβt durch die Stadt Rasdan, durch die tiefe Schlucte und Felsen.

Sehenswürdigkeiten

Garni und  Geghard. 30 km nord- östlich von Jerewan liegt das Dorf Garni, wo sich der heidnische Sonnentempel befindet. Das ist eine vollkommende architektonische Ensemble. Dieser Tempel wurde im Jahre 77 vom armenischen König Tiridates I zu Ehren des Sonnengottes Mitras gebaut. Garni war das Territorium der Sommer- residenz der armenischen Könige. Das ist das einzige erhaltene hellenistische Denkmal in Armenien. Der Tempel blieb nach der Christianisierung des Landes erhalten, weil er auf dem Territorium Sommerresidenz der armenischen Könige stand. Im Jahre 1679 wurde der Tempel durch schrecklichen Erdbeben zerstört und in den 1970er Jahren wiederhergestellt. Die archäologische Ausgrabungen wurden Anfang des XX Jh. begonnen.

7 km von Garni entfernt befindet sich die bekannteste Klosteranlage Geghard. Sie liegt in einer malerischen Schlucht, die sich wie ein Amphitheater aussieht. Kloster Geghard wurde bereits aus dem IV Jh. und in zahlreichen Höhlen untergebracht war, daher auch sein Name Ajriwank, zu deutsch ,,Höhlenkloster״. Später erhielt den Namen ,,Geghard ״ d.h. Speer, mit dem die Rippe des gekreuzigten Christus von dem römischen Soldaten durchbohrt wurde. Im Jahre 923 wurde das Kloster von Arabern ausgeraubt und zerstört.Die heutige architektonische Ensemble entstand aus dem XII bis XIII Jh.  Die Klosteranlage Geghard ist in der Liste UNESCO als Weltkulturerbe.

Der belebte Kurort Zaghkadsor (zu deutsch Blumenschlucht) liegt am östlichen Abhang des Berges Teghenis (2821 m ü.M), 52 km von Jerewan entfernt. Zaghkadsor ist durch zahlreiche Pensionen, Erholungsheime und Sportanlagen bekannt.Mit einem Skilift kann man auf den Gipfel des Teghenis gelangen. Hier kann man die meiste Zeit des Jahres Ski laufen.Die Durchschnittstemperatur im Winter beträgt hier -30ºC und die Schneedecke beträgt bis 1,4 m, die Gesammtlänge der Skipiste beträgt bis 7200 m.Das ist mehr als 50 interessanten Abenteuertouren.

Hakhpat Monastery
Sanahin Village

Provinzenzentrum Wanadsor
145 km von Jerewan
Fläche 3795.km²

Die Provinz Lori befindet sich im nördlichen Teil Armeniens und grenzt an die Georgien.Hier kann man tiefe Wälder mit groβen Bäumen treffen.

Sehenswürdigkeiten

Die Klosteranlagen Haghpat und Sanahin wurden in X bis XIII Jh. gebaut. Beide Klöser sind in der Liste UNESCO als Weltkulturerbe.

Die Klosteranlagen Haghpat und Sanahin waren mit ihren Bibliotheken, Skriptorien, geistlichen Universitäten als gröβten geistlichen und wissenschaftlichen Zentren des mittelalterlichen Armeniens.

Basilika Odsun wurde im VI Jh.gegründet und gilt als eines der herrlichen Beispiele der armenischen Kuppelbasiliken. Die Kirche wurde später umgebaut,sie ist verhältnismäβig gut erhalten.

Kloster Kobajr wurde im XII Jh.gebaut und zeichnet sich durch seine wunderbare Wandmalerei aus. Es liegt im Dickicht eines Waldes. Man trifft in dieser Gegend viele natürliche Mineralwasserquellen.

Trchkan Waterfall
Marmashen Monastery

Provinzenzentrum Gjumri
115 km von Jerewan
Fläche 2081.km²

Die Provinz Schirak umfasst den nord-westlichen Teil Armeniens. Diese Provinz ist reich an vielen Sehenswürdigkeiten und wenig bekannt Touristen.

Sehenswürdigkeiten

Gjumri – Provinzenzentrum und ist heute die dritte gröβte Stadt der Republik (nach dem Erdbeben 1988). In Laufe der Geschichte hatte Gjumri reiche Kulturerbe, interessante Traditionen. Die Stadt hat schöne Museen für Stadtleben und Skulptur, groβe Kirchen, unikale Stadtsarchitektur, moderne Hotels mit allem Komfort.

Das Kloster Haritsch (VII-XIII Jh.) befindet sich im gleichnamigen Dorf. Es wurde im XIX Jh. erweitert und war eine Zeitlang die Sommerresidenz von Katholikos.

Das Kloster Marmaschen - 10 km nordwestlich von Gjumri aus dem X-XIII Jh..Es war ein bedeutendes religiöses- und kulturelles Zentrum seiner Zeit.

Tsak Kar-ein gigantischer Stein mit groβem Loch.Er liegt in der Gegend Toparli. Laut der Legende kann dieser Stein den Menschen Glück bringen und ihr Wunsch erfüllen.

Tatev Monastery
"Zorats Karer"

Provinzenzentrum Kapan
316 km von Jerewan
Fläche 4540.km²

Provinz Sjunik ist die gröβte Provinz Armeniens und liegt im Süden des Landes.

Sehenswürdigkeiten

Die Stadt Goris liegt in der Schlucht des Bergfluβes Wararak zwischen mächtigen Felsen, sogenannte Steinwald von Goris.Diese Figuren harmonieren Licht und Schatten.

Kloster Tatew (IX-XII Jh.) liegt im gleichnamigen Dorf. Auf einem groβen Felsvorsprung, der nur im Norden in eine fruchtbare Hochebene übergeht, mit einem weiten Blick auf den tief unten rauschenden Worotan und auf aus dem Osten oder Süden heranpreschende feindliche Horden, wurde bereits im IX Jh. mit der Erbauung einer groβen Kirche das Kloster von Tatew gegründet. Das ist das bedeutenste historische Baudenkmal in Sjunik. Das älteste Bauwerk des Klosters ist die Peter-Paul Kirche (X Jh.), eine Kuppelbasilika.

Eine besondere Sehenswürdigkeit des Klosters ist die schaukelnde Stele. Auf der Spitze trägt sie ein durchbrochenes Kreuz. Von XIV-XV Jh. funktionierte im Kloster die Universität Tatew.Sie war ein einflussreiches Bildungszentrum. Das Kloster war sogar seit dem VIII Jh. als Bischhofsitz bekannt und blieb dann ein ganzes Jahrhrtausend hindurch das belebteste und aktivste Kloster Armeniens. Im XVII-XVIII Jh. war das Kloster mit einer Festungsmauer umgeben, es verfügte  über unterirdische Bauten,Wirtschaftsräume u.a.Das Kloster Tatew wurde im Jahre 1931 durch ein Erdbeben zerstört, wurde jedoch bis heute meistens wiederhergestellt.

Haghartsin Monastery
Dilijan Town

Provinzenzentrum Idschewan
137 km von Jerewan
Fläche 2724.km²

Provinz Tawusch liegt im Nordosten der Republik. Diese Provinz ist bekannt mit ihrer malerischen Landschaft, Flora und Fauna. Man nennt die Provinz  ,,Armenische Schweiz ". Man zählt hier mehr als 240 Vögelarten.

Sehenswürdigkeiten

In dieser Provinz liegt einer der bekanntesten armenischen Kurorte, die Stadt Dilidschan (106 km von Jerewan). Dilidschan ist ein Bad und Luftkurort mit besonders gutem Bergklima

In der Innenstadt gibt es einen restaurierten Stadtteil aus dem XIX Jh. Die Stadt liegt in einem Naturschutzgebiet, das überwiegend mit Wäldern bedeckt. In der Umbegung der Stadt gibt es viele Sehenswürdigkeiten, Ruinen mittelalterlicher Festungen und Kloster, Kreuzsteine u.a.

In Tawusch befinden sich zwei bekannte mittelalterliche Kloster: Hagharzin und Goschawank. Das Kloster Hagharzin wurde im X Jh. gegründet (X-XIII Jh.).Es liegt 18 km von Dilidschan entfernt.Das Kloster Goschawank liegt nicht weit von Hagharzin. In diesem Kloster waren eine Universität, Skriptorium, in dem zahlreiche Handschriften geschrieben und aufbewahrt wurden.

Jermuk Waterfall

Provinzenzentrum Jeghegnadsor
122 km von Jerewan
Fläche 2308.km²

Diese Provinz liegt im Süden der Republik. Die Stadt befindet sich am Ufer des Fluβes Arpa und  wurde von alten Zeiten auf der Alten Seidenstraβe gegründet.

Das Städtchen Dschermuk ist die bekannteste Kurortestadt Armeniens mit natürlichen Minaralwasserquellen mit der unterschiedlichen Temperatur, vielen Parks, Erholungsheimen und Pensionen. In der malerischen Schlucht Dschermuk können Sie den schönen Wasserfall bewundern. Man trifft hier viele Picnicstelle, Cafes und Restaurants.   

Das Kloster Norawank ist das Meisterwerk der mittelalterlichen armenischen Architektur. Es liegt in einer sehr pittoresken Landschaft. Im XII –XIV Jh. war es der Sitz der Bischhöfe von Sjunik.Das Kloster zeichnet sich durch seine Reliefdarstellungen mit religiösen Motiven aus.Das Kloster mit der Landschaft bildet ein einheitliches Organismus.